Grosswildjagd und Kolonialgeschichte – Podiumsgespräch

Grosswildjagd und Kolonialgeschichte
Bild: Dioramen-Update

Neuer Blick auf alte Bekannte: Die «Tiere Afrikas» und «Tiere der Schweiz» sind über 80 Jahre alt und auch «Tiere des Nordens» stammen aus den 1940er- bis 1960er-Jahren. Nun präsentieren wir die klassischen Dioramen in aufgefrischtem Kleid. Pünktlich zum Update laden wir Sie zu drei Podiumsgesprächen ein.

Das dritte Gespräch steht unter dem Titel «Grosswildjagd und Kolonialgeschichte: Welche Rolle spiel(t)en wir?». Was spricht für oder gegen die Grosswildjagd, wie haben Naturkundemuseen vom Kolonialismus profitiert und wie geht ein Museum mit seiner Geschichte um?

Es diskutieren: Gesine Krüger, Historikerin mit Schwerpunkt Postkolonialismus der Universität Zürich, Solomon Sebuliba (UGA), Umweltbiologe der Universität Oldenburg, Antoine Spillmann, Vorsitzender der Schweizer Sektion des Safari Club Internationale, und Stefan Hertwig, Leiter Wirbeltiere NMBE.

Moderator: Beat Glogger, Wissenschaftsjournalist

Donnerstag, 17.11.22
19:00 bis 20:30

Veranstalter

  • Naturhistorisches Museum Bern
  • Bernastrasse 15
  • 3005 Bern
  • Tel. Nr. 031 350 71 11
  • .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)
  • www.nmbe.ch

Treffpunkt

Vortragssaal

Kosten

Kostenlos

Veranstaltungsart

Vortrag

Geschlecht

Für alle

Zielgruppe

Kinder im Schulalter
Jugendliche
Erwachsene
Senioren